Jugendfreizeit - Dolce Vita am Lago di Garda (Garda-See)

Jugendfreizeit - Dolce Vita am Lago di Garda (Garda-See)

Jugendfreizeit - Dolce Vita am Lago di Garda (Garda-See)

# Langtexte zum Gemeindemagazin

Jugendfreizeit - Dolce Vita am Lago di Garda (Garda-See)

In diesem Jahr machte sich die Jugend der Gemeinde auf den Weg nach Norditalien, um knappe zwei Wochen in Gemeinschaft miteinander am Gardasee zu leben. In einem alten Klostergebäudekomplex untergebracht, keine 600 Meter vom Seeufer entfernt, versorgten sich die Jugendlichen gegenseitig in abwechselnden Kochteams. Aus der modern restaurierten Küche bereiteten die Mitreisenden für die ganze Gruppe klassische mediterrane Gerichte zu sowie bekannte Rezepte aus der Heimat.

Die Jugendlichen übten sich in Rücksicht und gegenseitigem Respekt und schafften es, die Sommertage in einem harmonischen Miteinander zu erleben.

Jugendfreizeit 2026 - Gemeinsamkeit leben und erleben
© Dominik Glaus

Die Hitze der Tage konnte man am See ganz gut aushalten. Die trockene Luft und die stetige leichte Brise ließen die angezeigte Temperatur angenehmer erscheinen, als sich eine gleichwertige Zahl auf einem Thermometer in Remscheid anfühlen würde.

Drei Ausflüge waren für die Zeit geplant. Die malerische kleine Stadt Sirmione, die auf der Landzunge im Südwesten in den See hineinragt, konnte mit einem Blütenmeer, bunten Fassaden, Eisdielen und mehreren Strandzugängen überzeugen. Die nächstgrößte Stadt, Verona, die ein Stück weiter im Inland liegt, prahlte mit ihrem Kolosseum aus der Römerzeit, großen Marktplätzen, vielen Geschäften und jenem Balkon, der Shakespeares Tragödie um Romeo und Julia inspirierte. Am vorletzten Tag ging es dann noch in den Vergnügungspark Gardaland, wo auf Achterbahnen und waghalsig anmutenden Fahrgeschäften Mut bewiesen werden konnte.

Jugendfreizeit 2026 - Laga di Garda (Gardasee)
© Dominik Glaus

Ein Klassiker im Programm unserer Jugendfreizeiten sind die Tages-Challenges. Jeder und jedem Mitreisenden wird bis zum Ende der gemeinsamen Zeit eine Herausforderung gestellt, welche es noch am selben Tag zu überwinden gilt. Dabei entstehen sehr witzige und erinnerungswürdige Situationen, in denen oft eigene Hemmungen überwunden werden müssen. Insgesamt war die Zeit sehr kurzweilig, freudestiftend und facettenreich. Ein großer Dank gilt dem Team der ehrenamtlichen Jugendmitarbeitenden: Tialda, Annika und Leon. Ohne euch wäre die Reise nicht möglich gewesen.

Sobald die Gemeindeleitung grünes Licht gibt, wird es im kommenden Jahr wieder in Richtung Norden gehen. Schweden wartet auf uns mit seinen grünen Wäldern! Weitere Informationen dazu und Möglichkeiten zur Anmeldung werden folgen.

 

Dominik Glaus

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