20/09/2026 0 Kommentare
Danke-Nachmittag für unsere Ehrenamtlichen
Danke-Nachmittag für unsere Ehrenamtlichen
# Aktuelles aus der Gemeinde

Danke-Nachmittag für unsere Ehrenamtlichen
Auf den Punkt oder die Vielfalt
Ehrenamtlichen-Feier am 30. August 2026 in der Esche
Um 11 Uhr startete die Ehrenamtlichen-Feier im Kirchraum des Gemeindezentrums Esche.

Über 200 Ehrenamtliche nahmen an dem festlichen Gottesdienst teil. Musikalisch wurde er von unserem Kantor KD Spengler und seiner Frau gestaltet.

Auf den Punkt, so begann das Anspiel mit Pfarrer Eichner und Pfarrer Mersmann. Auf den Punkt? Schwarzsehen wie der Punkt? Aber weiß gibt es doch auch. Dies stellte Jugendleiter Kuhnert dar. Jedoch immer wieder diese Sichtweise schwarz-weiß. Frau Völker widersprach dieser Einseitigkeit mit der Farbigkeit der Küste. Die Welt ist mehr als schwarz-weiß. Gemeindepädagogin Lopes da Silva brachte mit ihrem bunten Kleid die Vielfältigkeit der Welt / des Lebens auf den Punkt.
Denn auch Gott hat uns die Vielfarbigkeit in Form des Regenbogens gebracht mit seinem Versprechen für uns da zu sein.
Der Punkt ist schwarz und begrenzt – ohne Weiterentwicklung. Um neues entstehen zu lassen und voranzukommen ist Vielfältigkeit notwendig, wie in unserer großen Gemeinde. Bunt und lebendig sind wir in jeder Hinsicht mit unseren vielfältigen Talenten. Dies spiegelt sich besonders bei uns Ehrenamtlichen in unserer Arbeit wider:
Also kein schwarzsehen, sondern ein buntes, fröhliches, mutig in die Zukunft blickendes Miteinander im Vertrauen auf Gott. (Danke für diese Predigt mit Anspiel.)

Im Anschluss an den Gottesdienst ging es über ins gemütliche Beisammensein.


Wir Ehrenamtlichen wurden verwöhnt mit leckerem Essen vom Grill (Wurst und Gemüse), vielen leckeren Salaten, Kuchen, Torten und Waffeln.


Für die Schleckermäulchen unter uns gab es auch Eis und Süßes von der Candybar (bei manchem werden da wohl Erinnerungen an ganz früher hochgekommen sein).
Außerdem hatten wir viel Zeit, um uns Ehrenamtliche gegenseitig aus den verschiedenen Standorten kennenzulernen und mit Altbekannten zu töttern.
In dieser fröhlichen Atmosphäre fühlten wir uns so wohl, wie auf einer Wiese mit dem Sirren und Summen der Natur. (Dies wurde uns auch von vielen Besuchern vermittelt.)

Ab 13 Uhr hatten alle die Möglichkeit sich an einem 5teiligen Parcours zu versuchen:
Nagelhämmern (zur Freude der kleineren Kinder), Slalomlauf rückwärts, Eierlaufen (natürlich nicht mit echten Eiern), Dosenwerfen und Zungenbrecher nachsprechen (aber nicht Fischers Fritze …, das wäre zu einfach gewesen).
Dieses schöne Fest ging mit einer Andacht zu Ende. Hier erinnerte Pfarrer Mersmann auch noch einmal an unser Gemeindelogo, welches in seiner Farbigkeit auch unsere Vielfältigkeit symbolisiert.
Ein herzliches Dankeschön von uns Ehrenamtlichen geht an das Vorbereitungsteam und den vielen helfenden haupt- und ehrenamtlichen Händen vor Ort.
Wir freuen uns auf eine Wiederholung im nächsten Jahr – gleiches Thema anderer Ort(?).
Barbara Galle und Kerstin Ruf
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